Jamaika

[none]Jamaika ist ein selbstständiger Inselstaat innerhalb des Commonwealth of Nations in der Karibik.

Der Name leitet sich vom arawakischen Xaymaca oder Chaymakas ab, was so viel wie Quellenland oder Holz- und Wasserland bedeutet. Die ehemalige Kolonie ist für ihre vielseitige Kultur, aber auch für ihre sozialen und wirtschaftlichen Probleme bekannt.

Tourismus

Bananentransporter brachten um 1900 die ersten Touristen auf die Insel, große Gruppen kamen ab 1970. Die meisten reisen über einen der beiden internationalen Flughäfen in Kingston und Montego Bay oder mit einem Kreuzfahrtschiff ein. Zum Bild des Tropenparadieses trug der Schauspieler Errol Flynn bei, der sich in den 1950er-Jahren ein großes Anwesen kaufte.

Im Jahr 2005 besuchten rund 2,61 Millionen Touristen die Insel. Nach dem 11. September 2001 brach die Besucherzahl zunächst ein, aber 2006 wurde mit 1,7 Mio Flugtouristen ein Plus von 13,5 % gegenüber dem Vorjahr erzielt. Die Zahl der Kreuzfahrtpassagiere stieg um 17,7 % auf 1,3 Millionen. Die Zahl deutscher Besucher stagnierte dagegen seit 2006 bei rund 20.000 Gästen.

Die meisten Besucher konzentrieren sich in Zentren wie Negril im Westen und Montego Bay im Norden. Neben den typischen Strandtouristen wird Ökotourismus im Inland und in der Pedro Bank immer wichtiger. Besonders großes Wachstum erhofft die Regierung sich durch Tagesausflügler von Kreuzfahrtschiffen. Jamaikas Tourismusmanager Edmund Bartlett verfolgt bis 2010 das ehrgeizige Ziel 4.600 neue Hotelzimmer bauen zu lassen.

2006 waren etwa 55.000 Menschen im Hotelgewerbe beschäftigt. Dazu kamen zahlreiche Arbeitsplätze im Dienstleistungsgewerbe. Ein großer Teil der Hotelanlagen gehören ausländischen Investoren, die mit Steuervergünstigungen in den 1970er-Jahren angelockt wurden. So kommen große Teile der Einnahmen nicht Jamaika zugute, sondern verlassen die Insel wieder. Ein großer Teil der in den Hotels verwendeten Lebensmittel wird importiert.

Topographie

amaika ist die drittgrößte Insel der Großen Antillen. Sie liegt 145 Kilometer südlich von Kuba und 160 Kilometer westlich von Hispaniola mit den Staaten Haiti und Dominikanische Republik. Das mittelamerikanische Festland ist 635 Kilometer von der Westspitze entfernt. Bei einer Länge von 235 Kilometern und einer Breite zwischen 35 und 82 Kilometern nimmt die Hauptinsel eine Fläche von 10.991 Quadratkilometern ein. Vor der Südwestküste liegt die Pedro Bank, eine unterseeische Erhebung, die auf einer Fläche von 8000 Quadratkilometern eine Wassertiefe von weniger als 100 Metern hat. In der Bank befinden sich die Pedro Cays, eine Inselgruppe mit einer Gesamtfläche von 23 Hektar.

Das Staatsgebiet Jamaikas umfasst neben der Hauptinsel und den Pedro Cays noch die 60 Kilometer vor der Westküste gelegene Inselgruppe Morant Cays.

Klima

Das Klima Jamaikas ist tropisch und wird vom Nordostpassat geprägt. Die Temperaturunterschiede sind im Jahresverlauf gering. In Kingston beträgt die mittlere Monatstemperatur im Januar 25 °C und im Juli 27 °C, im zentralen Hochplateau ist sie rund drei Grad geringer. Die teilweise über 2000 Meter hohen Blue Mountains sind das ganze Jahr über schneefrei. Es gibt zwei deutlich ausgeprägte Regenzeiten in Mai und Juni und von September bis November. Die jährliche Niederschlagsmenge ist regional sehr unterschiedlich. Mehr als 5.000 mm Regen fallen in den Bergen des Nordostens, während in der Umgebung von Kingston, an der wechselfeuchten Südküste, der Mittelwert bei rund 800 mm liegt. Im Spätsommer und Frühherbst ziehen häufig Stürme über die Insel hinweg. In dieser Zeit besteht Gefahr durch Hurrikans, die die Insel zuletzt 1951 und 1988 stark verwüsteten.

Flora und Fauna

Jamaika lässt sich in drei Ökozonen einteilen. Trockenwald entlang der Küste, Feuchtwald im hochgelegenen Landesinneren und Mangroven entlang einiger Küstenabschnitte. Auf der abgeschiedenen Insel haben sich viele Tier- und Pflanzenarten entwickelt, die es nur hier gibt.

Vor der Besiedlung durch die Spanier waren große Teile Jamaikas von dichtem Wald bedeckt, heute werden viele dieser Flächen zu landwirtschaftlichen Zwecken benutzt. Lediglich Regionen an der Nordküste, das Cockpit County und die Pedro Bank sowie die höchsten Regionen der Blue Mountains sind weitestgehend in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten.

Das Cockpit County ist ein wichtiges Rückzugsgebiet für Vögel. Ein Großteil der auf der Insel vorkommenden Arten sind hier zu finden, darunter der endemische Nationalvogel Wimpelschwanz. In den zahlreichen Höhlen leben verschiedene Fledermausarten. Einige Kolonien umfassen mehr als 50.000 Tiere. Die Jamaikaeule und die Jamaikaboa, das größte Landraubtier, ernähren sich von ihnen.

In den höheren Lagen wachsen neben Mahagonigewächsen wie der Swietenia vor allem Zedern und Mahoe. Der Regenwald beherbergt 28 Vogelarten, die nur hier vorkommen. Der giant swallowtail butterfly, ein Ritterfalter, gilt als einer der größten Schmetterlinge der Welt.

Außer Sandbänken und ausgedehnten Seegrasfeldern bietet die Pedro Bank die letzten noch gut erhaltenen Korallenriffe des Landes. Obwohl die Bank ein wichtiges Fischereigebiet ist und immer mehr Touristen anlockt, konnten die Behörden sie durch gesetzliche Regelungen und intensive Überwachungsmaßnahmen vor der Zerstörung bewahren. Die kleinen Inseln werden unter anderem von Maskentölpeln und Rosenseeschwalbe, aber auch von der bedrohten Karettschildkröte zur Eiablage benutzt. Sie sind teilweise als Schutzgebiete ausgewiesen. In der Bank und entlang der Küste leben die seltenen Karibik-Manatis.

Bevölkerung

Im Juli 2006 lebten auf Jamaika 2.758.000 Menschen, etwa die Hälfte von ihnen in Städten, allein eine Million in den fünf größten. Das Durchschnittsalter liegt bei 23 Jahren, etwa ein Drittel der Bevölkerung ist jünger als 14 Jahre. Lediglich 7,3 % haben das 64. Lebensjahr vollendet. Damit ist die Bevölkerung im Vergleich zu den meisten Industriestaaten sehr jung. Von 1000 lebend geborenen Kindern sterben im Durchschnitt 16, die Lebenserwartung liegt zurzeit für Frauen bei 75 und für Männer bei 71 Jahren. Das Bevölkerungswachstum hat sich seit 1960 von 1,6 % auf 0,5 % im Jahr 2005 reduziert, es ist also zu erwarten, dass sich das Durchschnittsalter in Zukunft erhöhen wird, auch weil viele junge Menschen die Insel verlassen.

Rund 91 % der Einwohner stammen von afrikanischen Sklaven ab, die besonders im 17. und 18. Jahrhundert auf die Insel gebracht wurden. 1,3 % kamen aus anderen Staaten der Karibik nach Jamaika, jeweils 0,2 % sind europäischer oder chinesischer Herkunft. Die Ureinwohner, Taíno und Kariben, haben nicht als eigene Völker überlebt; dezimiert von eingeschleppten Krankheiten vermischten sie sich mit anderen Gruppen.

Neben der Amtssprache Englisch wird Jamaika-Kreolisch (auch Patois genannt) gesprochen, eine Kreolsprache mit englischen Wurzeln, die in Europa vor allem durch Hip-Hop und Reggae bekannt wurde. Viele Einwohner beherrschen beide Sprachen und vermischen sie zu regionalen Dialekten.

Rastafari

Kaum eine Gruppe prägte und prägt das Bild Jamaikas im Ausland mehr als die Rastafari. Es handelt sich um eine christlich angelehnte Glaubensgemeinschaft mit einer eigenen Lebensweise. Sie entstand in den 1930er-Jahren unter den Nachkommen afrikanischer Sklaven. Die Anhänger sehen im ehemaligen äthiopischen Kaiser Haile Selassie, von dessen Geburtsname Ras Tafari sich ihre Bezeichnung ableitet, den neuen Messias. Mit ihm war die Hoffnung auf eine Befreiung Afrikas von der kolonialen Unterdrückung verbunden.

Rastafari besteht aus verschiedenen Bewegungen. Die meisten stellen das Individuum ins Zentrum, das einerseits frei von Gesetzen und Vorschriften leben, die Reinheitsvorschriften des Alten Testaments aber befolgen soll. So lehnen diese Gruppen den Genuss von Alkohol und Tabak ab. Einige Anhänger konsumieren Cannabis, das sie Ganja nennen, um zu meditieren; viele zeigen ihre Glaubenszugehörigkeit durch das Tragen von Dreadlocks. Häufig wird die Glaubensrichtung zu Unrecht auf diese Merkmale reduziert. Bekannt wurde die Bewegung im Ausland vor allem durch Reggae-Sänger wie Bob Marley und Peter Tosh.

Wichtige Städte

Aufgrund des bergigen Inlands befinden sich die meisten Siedlungszentren an der Küste oder in den großen Ebenen. Die Hauptstadt Kingston ist mit 585.300 Einwohnern die größte Stadt. Zusammen mit der nahe gelegenen Planstadt Portmore bildet sie ein Ballungszentrum, in dem fast 700.000 Menschen leben, rund ein Viertel der Gesamtbevölkerung. Neben praktisch allen Regierungseinrichtungen befinden sich hier die größte Universität und der größte Flughafen der Insel. Kingston hat, besonders seit Beginn der 1990er-Jahre, große Kriminalitätsprobleme. Teile der Stadt werden von Banden beherrscht, die sich in den vergangenen Jahren sowohl gegenseitig bekämpften als auch offene Auseinandersetzungen mit Polizei und Militär führten.

Einige Kilometer westlich liegt das mit 145.845 Einwohnern deutlich kleinere Spanish Town. Die Stadt ist Zentrum eines Anbaugebietes für Bananen und Zuckerrohr, die hier weiterverarbeitet werden. Spanish Town ist eine der ältesten Städte Jamaikas, von 1535 bis zur Eroberung durch England war sie Inselhauptstadt.

Im Nordwesten, ganz in der Nähe des Punktes, an dem Christoph Kolumbus als erster Europäer die Insel betrat, liegt Montego Bay. Die 82.669 Einwohner zählende Stadt ist Touristenziel und wichtiger Exporthafen. In der Nähe befindet sich der zweite internationale Flughafen der Insel. Hier begann um 1900 der Tourismus auf der Insel.

Verkehr

Straßen- und Schienennetz

Wie die meisten ehemaligen britischen Kolonien verfügte Jamaika über ein umfangreiches Schienennetz. 272 Kilometer wurden in 1,435 Meter Schienenbreite angelegt. Die Hauptstrecke führte von Kingston über Spanish Town und May Pen, wo eine Nebenstrecke nach Frankfield abzweigte, nach Montego Bay. Die Jamaica Railway Corporation erhielt das Netz bis 1992 aufrecht, als 207 Kilometer stillgelegt wurden. Heute werden noch 57 Kilometer von der Minengesellschaft ALCAN betrieben und vor allem zum Bauxittransport benutzt.

Das wichtigste Transportmittel ist der Bus. Regelmäßige Verbindungen bestehen zwischen allen größeren Städten. Auf diesen Strecken ist die Straße normalerweise asphaltiert, insgesamt waren 1999 13.009 der 18.700 Kilometer geteert. Die Höchstgeschwindigkeit liegt außerorts bei 80 km/h, es gilt Linksverkehr. Während der starken Regenfälle im Herbst kommt es immer wieder zu starken Beschädigungen des Belags, der aufgrund der schlechten Haushaltslage oft nur notdürftig repariert werden kann.

Seit 1999 läuft das Highway-2000-Projekt. Bis 2010 soll eine vier- bis sechsspurige Straße von Kingston über Spanish Town und Ocho Rios nach Montego Bay gebaut werden. Der erste Abschnitt bis Mandeville ist bereits fertig gestellt. Der Bau wird hauptsächlich von privaten Investoren finanziert, die Strecke wird mautpflichtig sein. Neben der verbesserten Verbindung der großen Städte soll die Entwicklung des Landesinneren gefördert werden.

Flugverkehr

Aufgrund der großen Bedeutung des Tourismus verfügt die Insel über zwei internationale Flughäfen, Norman Manley International Airport in Kingston, mit rund 1,7 Millionen Besuchern im Jahr, und Sir Donald Sangster International Airport in Montego Bay. Fast alle großen Fluglinien fliegen zumindest einen der beiden Flughäfen an. Seit 2004 befindet sich die einzige Fluggesellschaft der Insel wieder in Staatsbesitz. Air Jamaica fliegt vor allem Ziele in Nord- und Südamerika sowie in Großbritannien an. Ihre Tochtergesellschaft Jamaica Air Express konzentriert sich auf Inlandsflüge und Verbindungen zu den anderen Karibikinseln. Beide Gesellschaften verfügen zusammen über 16 Flugzeuge der Firma Airbus und mehrere kleine Maschinen vom Typ De Havilland Canada DHC-8

Häfen und Schifffahrt

Die Schifffahrt in Jamaika ist fast ausschließlich auf das Meer beschränkt. Der Hafen von Kingston ist der siebtgrößte Naturhafen der Welt und wichtigster Exporthafen des Landes. Die wichtigste Schifffahrtsroute zum Panamakanal verläuft nur 32 Seemeilen südlich. Die Port Authority verwaltet das Gebiet mit zwei modernen Containerterminals mit einer Kapazität von rund 1,3 Millionen ISO-Containern und einer Freihandelszone.

1960 wurde in Port Kaiser im Saint Elizabeth Parish ein Tiefwasserpier gebaut, um den Abtransport des dort vorhandenen Bauxits zu beschleunigen. Weitere große Hafenanlagen entstanden in Port Esquivel, Port Rhoades und Rocky Point. Die Handelsmarine umfasst zehn Schiffe mit mehr als 1000 BRT, die alle im Besitz ausländischer Unternehmen sind.

Küche

Die jamaikanische Küche ist sehr vielfältig und sowohl von afrikanischen als auch europäischen und asiatischen Einflüssen geprägt. Sie ist bekannt für ihre scharfen Saucen und würzige Speisen. Es wird vor allem lokal angebautes Obst und Gemüse sowie Geflügel (Jerk Chicken) und Salzwasserfisch verwendet. Obwohl besonders im Westen Jamaikas Rinder und Schweine gezüchtet werden wird ihr Fleisch eher selten zubereitet, es geht zu großen Teilen in den Export. Eine traditionelle Zubereitungsart ist das Marinieren und anschließende Braten im offenen Feuer oder in aufgeschnittenen Metallfässern. Als Dessert werden gerne süße Gerichte aus Mango und Soursopeis gegessen. Die Rastafari, die meist den Konsum von Schweinefleisch und Alkohol ablehnen, pflegen eine eigene Küche.

Traditionell werden auf Jamaika verschiedene Spirituosen hergestellt, vor allem auf der Basis von Rum. Eine der bekanntesten Marken ist Captain Morgan, der zu den weltweit meistverkauften Rummarken gehört. Sehr beliebt ist auch das jamaikanische Lagerbier, wie z. B. das Red Stripe, das von zwei Brauereien auf der Insel hergestellt wird. Der seit einigen Jahren verstärkt angebaute Kaffee bleibt teilweise im Land und wird genau wie Tee sowohl zu Mischgetränken verarbeitet als auch direkt getrunken. Das Wort Tea bezeichnet meist alle Arten heißer Getränke, meist auch alkoholische.

Musik und Tanz

Musik ist ein wichtiger Teil der nationalen Identität Jamaikas und des Bildes der Insel im Ausland. Viele Stilrichtungen verbreiteten sich von hier in der ganzen Welt. Gesungen wird häufig in Jamaika-Kreolisch (Patois genannt).

Die von den Sklaven aus Afrika mitgebrachte Musik hatte oft religiösen Charakter. Im Wechsel trägt ein Sänger einen Text vor und ein anderer erwidert darauf; wichtigstes Musikinstrument ist die Trommel. Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte sich daraus der Mento, die erste eigene Musikform der Insel. Der Stil war vor allem in den 1940er- und 1950er-Jahren populär. Aus ihm entwickelten sich die späteren Musikrichtungen und der jamaikanische Volkstanz. Die direkten, teilweise pornographischen Texte, wurden auf Druck der Kirche häufig im Geheimen vertrieben.

Ende der 1950er-Jahre entstand die sogenannte erste Welle des Skas in den armen Wohnvierteln Kingstons. Neben dem Mento wurde er von amerikanischen Rhythm and Blues und Jazz beeinflusst, eine der ersten bedeutenden Vertreter war die Gruppe The Skatalites, von denen wahrscheinlich auch der Name Ska stammt. Ursprünglich waren die meisten Interpreten durch die Unabhängigkeit des Landes 1962 optimistisch und sangen von einer besseren Zukunft. Die sich verschlechternden Lebensbedingungen führten zu einer Radikalisierung, die Interpreten begannen soziale Probleme zu thematisieren. Die Besetzung einer Skaband besteht üblicherweise aus einer Rhythmusgruppe mit Gitarren, Bass, Klavier oder Orgel und Schlagzeug und Blasinstrumenten wie Saxophon, Trompete oder Posaune. Der zum Ska gehörende Tanz heißt Skank.

Ende der 1960er-Jahre entwickelte sich die bekannteste Musikrichtung Jamaikas, der Reggae. Der bekannteste Interpret ist Bob Marley mit seiner Band The Wailers. Neben Blasinstrumenten und Trommeln kommen elektronische Musikinstrumente und Studioeffekte zum Einsatz. Zwei Formen haben sich im Land besonders durchgesetzt. Roots-Reggae ist stark von den Rastafari beeinflusst. Neben religiösen Themen geht es in den Texten vor allem um Armut und soziale Ungerechtigkeit. Die ersten Lieder, die als Roots-Reggae bezeichnet werden können entstanden 1969, wobei vor allem Satta Masa Gana von den Abbyssinians erwähnt werden muss. Die Popularität hat mittlerweile stark abgenommen, der Reggae wird aber immer noch praktiziert. Dancehall ist vom Hip-Hop beeinflusst, die Texte sind häufig gewaltverherrlichend und homophob. Zu den bekanntesten Interpreten zählen Bounty Killer, Beenie Man, Elephant Man und Sean Paul.

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Fläche: 10 991 km²
Hauptstadt: Kingston
Zeitzone: -5
Einwohner: 2 804 332
Währung: Jamaika-Dollar (JMD)
Kurs: 1 EUR = 119,8 JMD
Vorwahl:
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Links

de.wikipedia.org/wiki/Jamaika
Jamaika - Wikipedia

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